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Die schönsten Schnäpse der Schweiz

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Die Schweizer Schnapsmeisterschaft 2014 war eine klare Sache: Aromatische, klare Brände haben sich gegen die Kon-kurrenz durchgesetzt. Dass Urs Streuli und Urs Hecht ganz vorne in die Ränge kamen, beide zählen mit ihren Produkten seit Jahren zu den sicheren Werten, ist keine Überraschung.

Urs ist wirklich ein Hecht. Der Gunzwiler Brenner, der schon viel erreicht hat, lässt nicht locker und schraubt unverdrossen weiter an der Qualität seiner Produkte. Mit der neuen Linie Urs Hecht setzt er bezüglich Auftritt, Inhalt und Preis Massstäbe. Acht neue, sortenreine Fruchtbrände brachte er im vergange-nen Herbst auf den Markt. Sie reiften fünf Jahre im Stahltank bei Kellertemperaturen, dann wurden sie auf 42 Vol.-% ver-dünnt und in 95 Flaschen zu 50 cl und 95 Flaschen zu 35 cl ab-gefüllt. Urs Hecht spricht über seine Brände wie ein Weinproduzent über seine Gewächse: Es geht um Jahrgänge, Lagen, alte Anlagen, um Ausbau, limitierte Auflagen und Lieb-haberei. «Konzentrierte Fruchtaromen und seidenfeiner Ab-gang», das sind Hechts Ansprüche an eine Abfüllung, wenn sie so prominent seinen eigenen Namen trägt. Die Apfel-quitte stammt von Einzelbäumen aus der Zentralschweiz. Das grossartige Destillat kostet in der 50-cl-Flasche 188 Franken, in der 35-cl-Abfüllung 140 Fran-ken. Topbewertungen (18,5/20) gabs auch für die beiden Kirsch Lauerzer sor-tenrein und Eichberg Cuvée und die  Vieille Williams im Barrique.